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Russland Dänemark


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Dass die Völkerrechtssubjekte Krim und Sewastopol zu Russland gehören, ist international nicht anerkannt. Die Republiken wurden nach den jeweils dominierenden nichtrussischen Volksgruppen definiert, wenngleich ihre Grenzen nicht immer mit den ethnischen übereinstimmen, während die Gebiete in den übrigen, mehrheitlich von Russen bewohnten Teilen des Landes nach rein administrativen Gesichtspunkten gebildet wurden.

Territorien, in denen kleinere nichtrussische Minderheiten leben, erhalten den niedrigeren Rang eines Autonomen Gebietes, beziehungsweise Autonomen Kreises.

Bezogen auf Bevölkerung, Fläche und relativen Wohlstand unterscheiden sich die Föderationssubjekte mitunter erheblich. Obwohl alle Föderationssubjekte formal gleichgestellt sind, sind nur die Republiken berechtigt, eine eigene Verfassung zu erlassen.

Sie können zudem internationale Verträge unterzeichnen, solange sich diese an die russische Verfassung halten.

Besonderheiten der Republiken bestehen zudem in der traditionellen Namensgebung, der Anzahl der Abgeordneten in Regionalparlamenten und spezifischen Gesetzgebungskompetenzen.

Sie verfügen nur über Statuten anstelle von Verfassungen. An der Spitze der Republiken steht meist ein Präsident. Die übrigen Föderationssubjekte werden von dem Leiter der Administration geführt, dem Gouverneur.

Die gesetzgebenden Körperschaften in den Republiken sind sowohl Einkammer- als auch Zweikammersysteme. In den Gebieten besteht die parlamentarische Vertretung nur aus einer Kammer.

Seit werden die Republikpräsidenten und Gouverneure nicht mehr von der Bevölkerung, sondern vom regionalen Parlament gewählt.

Die Kandidaten schlägt der Präsident vor. Ziel dieser Reform war die Stärkung der vertikalen Machtverteilung und eine Verschärfung der Kontrolle über die regionalen Machthaber.

Die Einwohnerzahlen in der folgenden Tabelle beziehen sich auf die Volkszählung vom 9. Oktober Im Jahr wurde zudem der Föderationskreis Nordkaukasus , durch Ausgliederung aus dem Föderationskreis Südrussland , als achter Föderationskreis geschaffen.

Die Krim bildete nach ihrem umstrittenen Beitritt zur Föderation ab dem März einen eigenen neunten Föderationskreis, der per Juli aufgelöst und dem Föderationskreis Südrussland angeschlossen wurde.

Neben den genannten zwei hierarchischen föderalen Ebenen 1. Föderationskreis, 2. Föderationssubjekt gibt es noch eine dritte eigenständige Verwaltungsebene, die der kommunalen Selbstverwaltung Rajon.

Deren administrative Leiter werden von der Bevölkerung direkt gewählt. Die Regionen sind gegenüber den kommunalen Selbstverwaltungsorganen administrativ höherstehend und weisungsberechtigt.

Russland ist ein entwickeltes Industrie- und Agrarland. Das Land ist zudem Gründungsmitglied der seit dem 1. Januar existierenden Eurasischen Wirtschaftsunion.

Die führenden Industriebranchen sind Maschinenbau sowie die Eisen- und Nichteisenmetallverarbeitung. Gut entwickelt sind auch die chemische und petrolchemische Industrie sowie die Holz- , Leicht- und Nahrungsmittelindustrie.

Das russische Bruttoinlandsprodukt betrug im Jahr ca. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf betrug im selben Jahr 8. Auf den industriellen Sekundärsektor entfallen rund 32,7 Prozent, auf den Agrarsektor Bauwirtschaft und Landwirtschaft 4,7 Prozent.

Russland belegte Platz 19 in der Rangliste der Länder nach totalem Privatvermögen, einen Platz vor Indonesien und einen hinter Schweden.

Russland war das Land mit der fünfthöchsten Anzahl an Milliardären insgesamt Die sogenannten Oligarchen im Land sind teilweise zum Symbol für korrupte Strukturen und Ungleichheit geworden.

Die Gesamtzahl der Beschäftigten beträgt 73,5 Millionen In der Landwirtschaft waren 10 Prozent, im Dienstleistungsbereich 22 Prozent und im öffentlichen Sektor nochmals 22 Prozent aller Erwerbstätigen beschäftigt.

Im Jahr sagte die russische Vize-Ministerpräsidentin Olga Golodez, nur 48 Millionen statt 86 Millionen Arbeitsfähige seien für die Regierung sichtbar [] , je nach Schätzung macht die Schattenwirtschaft die Hälfte der Wirtschaftsleistung aus.

Kleine und mittlere Betriebe leisteten ein Fünftel, wohingegen die staatlichen Konzerne 70 Prozent beitrugen. Allerdings werden der russischen Wirtschaft auch grundsätzliche strukturelle Probleme bescheinigt.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Russlands nach der Auflösung der Sowjetunion war zunächst von einem drastischen Einbruch der Produktion geprägt.

Dazu trug der Wegfall eingespielter Handelsbeziehungen im Verbund der Sowjetunion bei. Der Übergang von der Planwirtschaft zu einer marktwirtschaftlichen Ordnung war schwierig und gelang nur in Teilbereichen.

Insgesamt verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt um gut 40 Prozent. Russland musste die Bedienung seiner Staatsschulden einstellen und die Dollarbindung des Rubel aufgeben.

Dies änderte sich unter der Präsidentschaft von Wladimir Putin. Um die politische Kontrolle im Staat wieder zu erlangen, stärkte er den Staatsapparat auf Kosten des Einflusses der Oligarchen.

Das Modell, das sich unter Putin bis in Russland entwickelte, trug Züge einer korporatistischen Wirtschaft unter Führung des Staates. Im Jahr waren per Gesetz sechs Institutionen eingeführt worden, welche in strategisch wichtigen Bereichen die Staatsaktivitäten bündeln.

Diese Staatsholdings unterstehen keiner Behörde, sondern allein dem Präsidenten. An diesen durch Gesetz geschaffenen Staatskonglomeraten wird auch kritisiert, dass Staatseigentum oder Staatsmittel zur Gründung verwendet worden waren und so zu einer versteckten Privatisierung führten.

Dabei wurden Missbrauch und Ineffizienz festgestellt. In den ersten vier Jahren von Putins Präsidentschaft folgte die Einführung einer Flatrate bei der Einkommensteuer vgl.

Um von den Einnahmen des Energiesektors zu profitieren, wurden private Unternehmen aus diesem Bereich zurückgedrängt.

So wurden beispielsweise im Bereich des Maschinen- und Automobilbaus private Unternehmen von Staatsbetrieben übernommen und durch Subventionen gestützt, um diesen für Russland wichtigen Branchen Zeit für eine Modernisierung zu geben.

Dies brachte eine zweistellige Inflationsrate mit sich. Das von Präsident Putin gesetzte Ziel, das Bruttoinlandsprodukt innert zehn Jahren zu verdoppeln, sollte mittels staatlichem Ausgabenprogramm erreicht werden.

Dafür wurden Gehälter im öffentlichen Dienst sowie Renten , sonstige Sozialleistungen und Ausgaben für den Wohnungsbau erhöht.

Möglich wurde das Sozialprogramm durch den Ölboom, der dem Staat hohe Mehreinnahmen bescherte. Durch die Mehreinnahmen konnte Putin die Auslandsverschuldung zurückfahren, die noch Mrd.

Dollar betrug. Ein Teil der Öleinnahmen floss seit in einen nationalen Stabilisierungsfonds , der die Auswirkungen schwankender Rohstoffpreise auf Wirtschaft und Staatshaushalt mindern sollte und mögliche inflationäre Tendenzen auf Grund hereinströmender Petro-Gelder abschwächen sollte.

Der gegründete Stabilisierungsfonds wurde in den Reservefonds zur Abfederung evtl. Der Wohlstandsfonds betrug 68,4 Mrd.

Euro, der Reservefonds 19,9 Mrd. Die russische Wirtschaft hatte sich vom Produktionseinbruch im Zuge der Finanzkrise des Jahres rasch erholt, da die eingetretene deutliche Abwertung des Rubels der russischen Wirtschaft Auftrieb verschaffte.

Durch die Abwertung wurden ausländische Güter verteuert. In Russland hergestellte Produkte wurden auf dem Inlandsmarkt wettbewerbsfähiger.

Trotz kräftig gestiegener Investitionen wurde in Russland im internationalen Vergleich zu wenig investiert. Investoren kritisierten fehlende Rechtssicherheit, weit verbreitete Korruption , eine überbordende Bürokratie und die geringe Leistungsfähigkeit des russischen Bankensystems.

Aufgrund des drastischen Preisverfalls beim Erdöl und Erdgas sanken die Staatseinnahmen. Die weltweite Finanzkrise hatte Russland hart getroffen.

Die Pflichteinlagen bei der Zentralbank wurden hochgeschraubt, Banken bekamen staatliche Hilfen. Die Russische Zentralbank verwendete fast Milliarden Dollar an Reserven, um den als Folge des ausländischen Kapitalabzugs unter Abwertungsdruck gekommenen Rubel zu stützen.

Durch diese Krise wurde sichtbar, dass die Fixierung auf den Rohstoffreichtum das Land in eine Sackgasse führt und die Abhängigkeit von den Weltmarktpreisen für Erdöl, Erdgas oder Metalle zu hoch ist.

Bereits zu Beginn des Jahrhunderts hatte in Russland eine intensive Diskussion über Sonderwirtschaftszonen eingesetzt. Unter Wladimir Putin wurde ein entsprechendes Gesetz über Sonderwirtschaftszonen in der Russischen Föderation verabschiedet.

Bis Ende wurden 15 dieser Zonen konzipiert und bestätigt, darunter unter anderem zwei Industrie-Sonderwirtschaftszonen Jelabuga , Lipezk , vier technikorientierte Sonderwirtschaftszonen Moskau, St.

Zinsen wurden gesenkt, um Investitionen in die Produktion zu ermöglichen. Die Inflationsrate erreichte ihren niedrigsten Stand seit 20 Jahren.

Die Regierung war bemüht, preistreibende Faktoren wie die Verteuerung von Treibstoffen und Strom über Quartalsvereinbarungen mit den Anbietern unter Kontrolle zu halten.

Der Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO erfolgte nach 18 Verhandlungsjahren, wodurch die Importzölle sanken und der Modernisierungsdruck der heimischen Wirtschaft stieg.

Gleichzeitig fehlten dem Arbeitsmarkt Arbeitskräfte. Durch die Sanktionen des Westens aufgrund der russischen Annexion der Krim sowie des von Russland gefütterten Krieges in der Ukraine seit stagnierte die wirtschaftliche Entwicklung in Verbindung mit einem Einbruch des Erdölpreises.

Es akzentuierten sich die strukturellen Probleme der russischen Wirtschaft, welche über Jahre auf den Rohstoffexport ausgerichtet war.

Die Jahresinflation betrug 12,9 Prozent. Während bei Präsidentensprecher Peskow bei der Einführung von einem absolut einmaligen, für ein Jahr gültigen Angebot die Rede war, wurde die Amnestie im Dezember bis Juni verlängert und Anfang nach neuen amerikanischen Sanktionen erneuert.

Alle staatlichen Ausgaben mussten gekürzt werden, nur die Rüstung war nicht davon betroffen. Der Anteil der Staatswirtschaft stieg an, die Schattenwirtschaft blühte, die Realeinkommen waren zwischen und mehrmals gesunken.

Nach einem erneuten Gesetzesvorschlag von sollte diesen Kleinverdienern beim Auffliegen der Tätigkeit der gesamte Ertrag abgenommen werden, also eine härtere Strafe, als sie Gutverdienende zu befürchten hätten.

Im Juli wurde entschieden, die Mehrwertsteuer um zwei Prozent zu erhöhen, womit sie ab 1. Januar 20 Prozent betrug.

Russische Unternehmen wie Gazprom , Rosneft oder Lukoil sind an der Erdöl- und Erdgasförderung beteiligt, welche hauptsächlich in den nördlichen und östlichen Landesteilen stattfindet.

Mit seinen Goldvorräten belegt Russland den dritten Platz in der Welt. Weltbekannt sind die Diamantenvorkommen im nordostsibirischen Jakutien.

Lagerstätten von Steinkohle finden sich in einigen Vorsenken dieser Gebirge, vor allem am Ural u. Kohlelagerstätten von Workuta sowie im Donezbecken an der Grenze zur Ukraine.

Die Kohlenförderung litt an fehlenden Investitionen und hat im Vergleich zur Sowjetzeit an Bedeutung verloren. Die Holzindustrie ist hauptsächlich im Nordwesten des europäischen Teiles, im zentralen Uralgebirge, in Südsibirien und im Süden des fernöstlichen Russlands vertreten.

Wichtigstes Laubholz für den Handel ist Birke. Die Landwirtschaft ist nach wie vor eine wichtige Branche der russischen Wirtschaft.

Einst die Kornkammer Europas, erlitt die russische Landwirtschaft in den er-Jahren einen drastischen Einbruch der Agrarproduktion — jedoch schon in den er-Jahren war Russland der weltweit bedeutendste Weizenimporteur.

Der Produktionswert der russischen Landwirtschaft lag wieder bei umgerechnet 38 Milliarden Euro. Für den Transport ist die staatliche Agrar-Transportbehörde Rusagrotrans zuständig.

Davon sind Millionen Hektar Ackerfläche, was neun Prozent des weltweiten Ackerlandes entspricht [].

Mehr als 80 Prozent der Saatflächen liegen an der Wolga, im Nordkaukasus, am Ural und in Westsibirien innerhalb des sogenannten Agrardreiecks.

Die Binnenfischerei liefert mit dem Stör den begehrten russischen Kaviar. In der Transformationsphase zwischen und gingen die Schweine- und Geflügelbestände fast um die Hälfte zurück.

Russland importierte seitdem einen Teil seiner Nahrungsmittel. Es war schon zuvor, aber insbesondere seit seinen Gegen-Sanktionen gegen den Westen nach der Annexion der Krim im Jahr das Ziel der russischen Regierung, die Fähigkeit zur Eigenversorgung zu steigern und die Importabhängigkeit zu reduzieren.

Rinderzucht wird vorwiegend im Wolgagebiet, in Westsibirien und dem europäischen Zentrum betrieben, Schweinezucht findet sich ebenfalls im Wolgagebiet, aber auch in Nordkaukasien und im zentralen Schwarzerdegebiet.

Auf Wasserkraftwerke entfielen 21 Prozent, auf Kernkraftwerke 16 Prozent. Die russische Regierung plant, den Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung bis auf etwa ein Drittel zu verdoppeln, um noch mehr Erdöl und Erdgas exportieren zu können.

Um von den Einnahmen des Energiesektors zu profitieren, war die russische Politik darauf ausgerichtet, die staatliche Kontrolle über die Energiewirtschaft wieder zu verstärken und private Unternehmen aus diesem Bereich zurückzudrängen.

Das wurde durch die Zerschlagung des Erdölkonzerns Yukos und die Übernahme des Ölkonzerns Sibneft durch die halbstaatliche Erdgasgesellschaft Gazprom erreicht.

Die Schwerindustrie konzentriert sich im Ural um Jekaterinburg. Russland nimmt eine führende Rolle in der weltweiten Produktion von Stahl und Aluminium ein.

In den letzten Jahren haben sich in Russland weltbekannte Stahlkonzerne mit hoher Finanzkraft gebildet. An den alten Hauptindustriestandorten Moskau, dem Wolgagebiet, dem Nordwesten und dem Ural produzieren zahlreiche Maschinen- und Fahrzeugindustrien, aber auch Geräte- und Anlagenbauherstellung ist hier angesiedelt.

Die Produktion ging stark zurück. In den er-Jahren ging es aber auch in der verarbeitenden Industrie wieder bergauf. Vor allem auf Märkten in der GUS konnten Marktanteile zurückgewonnen und neue Märkte in Asien gefunden werden, weil sich einige russische Erzeugnisse als einfacher und preiswerter als westliche Konkurrenzprodukte profilieren konnten.

Dazu gehörte die Gründung der Staatsholding Rostechnologii , in die Staatsanteile von fast Unternehmen Rüstungsbetriebe, Fluggesellschaften, Lkw- und Waggonhersteller und Maschinenbauer eingebracht wurden.

Der Flugzeugbau war eine der wichtigsten und technisch am höchsten entwickelten Branchen der russischen Industrie. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurden die Produktionsketten zwischen den ehemaligen Unionsrepubliken unterbrochen.

Das hatte tiefgreifende negative Auswirkungen auf den russischen Flugzeugbau. Inzwischen kooperieren die russischen Autohersteller mit ausländischen Konzernen.

Petersburg und Kaliningrad. Darüber hinaus sind in Russland die Herstellung von Chemiefasern , Kunststoffen und Autoreifen stark entwickelt.

Die Wirtschaft Russlands wird auch durch die Herstellung von Baustoffen, die Leichtindustrie hauptsächlich Textilindustrie und die Nahrungsmittelindustrie geprägt.

Allein die Sberbank, die frühere Werktätigensparkasse der Sowjetunion, hält etwa die Hälfte aller Spareinlagen. Über ein landesweites Filialnetz verfügt nur die Sberbank.

Von der Lieferstruktur her wichtigster Handelspartner Russlands ist Deutschland, das vor allem industrielle Fertigerzeugnisse wie Maschinen, Anlagen und Spitzentechnik nach Russland liefert.

Euro gestiegen. Er beträgt zwei Prozent, knapp ein Drittel des Anteils Deutschlands. Russlands Warenaustausch mit dem Ausland war rückläufig.

Die Einfuhren von Waren und Dienstleistungen legten um 2,2 Prozent zu, die Ausfuhren gingen hingegen um 6 Prozent zurück. Russen zur Erholung ins Ausland reisten.

So waren auch die Einreisezahlen von Urlaubs- und Geschäftsreisenden kontinuierlich gestiegen; waren es rund Allerdings waren davon nur Typisch für St.

Darüber hinaus sind Schifffahrten auf der Wolga sowie Besichtigungen von altrussischen Städten nordöstlich von Moskau, dem sogenannten Goldenen Ring , gefragt.

Der Goldene Ring besteht aus mehr als 20 Städten und stellt die beliebteste touristische Route durch die russische Provinz dar.

Natururlaub ist vor allem in Karelien und dem Altai-Gebirge Weltnaturerbe möglich. Die Transsib wird sowohl von Individualtouristen in den Regelzügen der russischen Eisenbahn befahren als auch von Gruppenreisenden, die Fahrten in Sonderzügen buchen.

Aber auch Kaliningrad , das frühere Königsberg , zieht immer mehr deutsche Besucher an. Im innerrussischen Fremdenverkehr sind die Badeorte der Schwarzmeerküste sowie eine Reihe von nordkaukasischen Thermalquellen-Kurorten wie Kislowodsk oder Pjatigorsk von Bedeutung.

Zunehmender Beliebtheit erfreut sich der Skitourismus im Nordkaukasus. Vor allem im Zusammenhang mit den Olympischen Winterspielen in Sotschi wurde hierfür die Infrastruktur ausgebaut.

Nach der politischen Wende Russlands hatte sich das Verkehrsaufkommen zunächst aufgrund der wirtschaftlichen Abwärtsbewegung überwiegend nach unten entwickelt, erlebte dann aber ein starkes Wachstum.

Ein anderer Nachteil der russischen Verkehrsinfrastruktur liegt darin, dass die bestehenden Verkehrssysteme kaum Netzwerkeffekte erzeugen.

Die Erweiterung und Modernisierung der Transport-Infrastruktur besitzt für die russische Regierung daher hohe Priorität.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forcierung von Konzessionen und anderen öffentlich-privaten Partnerschaftsmodellen im Transportsektor, um auch in diesem Sektor Finanzierungsmittel privater Investoren zu mobilisieren.

Die Logistikinfrastruktur soll dazu vor allem an den Knotenpunkten Moskau und Sankt Petersburg ausgebaut werden. Darin soll eine logistische Strategie zu einem neuen Transportgerüst für Sibirien und den Fernen Osten Russlands ausgearbeitet werden.

Im Logistics Performance Index , der von der Weltbank erstellt wird und die Qualität der Infrastruktur misst, belegte Russland den Platz unter Ländern.

Als Massentransportmittel über lange Distanzen nimmt die Eisenbahn in Russland einen wichtigen Teil des Verkehrsmarktes ein. Parallel dazu wurde Ende des Durch diese beiden und die abzweigenden Strecken wird das Land in west-östlicher Richtung erschlossen.

Durch sie kann beispielsweise die Beförderung von Gütern zwischen Pusan und Helsinki von etwa 47 Tagen auf dem Seeweg auf ca. Im Mai beschloss die russische Regierung die Umsetzung der Bahnreform.

In den letzten Jahren sind in Russland auch 85 Privatbahnunternehmen entstanden, die heute mehr als 25 Prozent der Güter transportieren und rund 30 Prozent etwa Insgesamt umfasst das gut entwickelte Eisenbahnnetz Breitspur mit Millimeter Spurweite rund Daneben gibt es zusätzlich Daher besitzt die Bahn in Russland mit 83 Prozent einen überdurchschnittlich hohen Marktanteil am Güterverkehr.

Dazu trägt auch der Spurweitenunterschied der Eisenbahnen bei. Im Jahr kamen in Russland insgesamt 18,9 Verkehrstote auf Insgesamt kamen damit Die Motorisierungsrate des Landes liegt weltweit im oberen Mittelfeld.

Mit ca. In Sibirien sind Die Schiffbarkeit der Flüsse und Kanäle wird durch meteorologische Einflüsse Wasserstand und mangelhaften Ausbau stark beeinträchtigt.

Seit ist in Russland ein Abbau des Bestands der Binnenschiffsflotte zu beobachten. Die Zahl der Binnenschiffe betrug noch etwa , davon waren Güterschiffe und Passagierschiffe.

Die Seeschifffahrt gehört zu den stark wachsenden Verkehrsbranchen in Russland. Wesentlicher Grund dafür ist das steigende Exportaufkommen an Rohöl und Mineralölerzeugnissen.

Die wichtigsten Seehäfen befinden sich in St. Die Flugscheine in den fernen Osten Russlands werden auch heute vom Staat subventioniert.

Die Zahl von Flughäfen in Russland verringerte sich zwischen und von auf , wobei die Zahl internationaler Flughäfen von 19 auf 70 gestiegen war und 55 Flugplätze über eine befestigte Piste von mehr als Metern Länge verfügten.

Die Flugzeugflotte Russlands umfasste im Jahr rund Flugzeuge, davon knapp Frachtflugzeuge. Zur Belebung der russischen Luftfahrtindustrie dienen staatliche Förderung und Regulierungen.

Fast die Hälfte der Passagierbeförderung findet im Nahverkehr statt, vorwiegend über das Busnetz, das in Städten existiert.

In den er Jahren verfielen viele der guten Nahverkehrsnetze und wurden zunehmend durch private Bus- oder Linientaxibetriebe ergänzt oder ersetzt.

Durch die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation konnte sich die russische Raumfahrt erholen. Roskosmos ist die Raumfahrtbehörde und für das zivile Raumfahrtprogramm des Landes zuständig und hat ihren Sitz im Sternenstädtchen nahe Moskau.

Sie wurde gegründet und hat die wesentlichen Ressourcen der sowjetischen Raumfahrt übernommen. Roskosmos benutzt aktuell drei Raumfahrtbahnhöfe: Plessezk bei Archangelsk, Wostotnschny im Amur -Gebiet sowie Baikonur in Kasachstan , die Hauptbasis der sowjetischen und russischen Raumfahrt.

Russland ist seit Jahrzehnten einer der erfolgreichsten Anbieter von kommerziellen Raketenstarts. Im Juli wurde ein neues Raumfahrtprogramm für die Jahre bis von der russischen Regierung genehmigt.

Ziel war es, das Weltniveau der russischen Raumfahrt zu sichern und die Position Russlands unter den weltweit führenden Raumfahrtmächten zu festigen.

Priorität hatten dabei die Entwicklung und Nutzung der Raumfahrttechnik und -dienstleistungen sowie der Bau von Raumschiffen für bemannte Flüge, Transport- und interplanetare Missionen, darunter auch ein wiederverwendbares Raumfahrtsystem.

Weiterhin sollen die wissenschaftlich-technischen Grundlagen für einen bemannten Flug zum Mars und eine Raumstation der neuen Generation geschaffen werden.

In einem ersten Schritt wollte Russland dazu bis seine Satellitenflotte vorrangig mithilfe westlicher Elemente an den Weltstandard heranführen.

Zudem sollten zu diesem Zeitpunkt vom neuen Kosmodrom Wostotschny im Amur-Gebiet die ersten unbemannten Starts mit modernisierten Versionen der bisherigen Trägerraketen erfolgen.

Tatsächlich startet dort seit das ältere Modell Sojus Die russische Raumfahrtindustrie war seit Sowjetzeiten mit der der Ukraine verwoben; mehrere Raketen wie die Dnepr und die Zenit wurden gemeinsam entwickelt und produziert.

Neue Eigenentwicklungen wie die Sojus-5 und -6 sollen dies im Laufe der er Jahre kompensieren. Diese Domain wird von russischen Websites teilweise bis heute benutzt.

Websites unter dieser Domain machen einen beträchtlichen Teil des russischen Internets — oft kurz Runet genannt — aus. Inzwischen hat das Land auch eine kyrillische Top-Level-Domain.

Das russische Internet-Segment rangierte um mit insgesamt mehr als 3,6 Millionen Domainnamen auf Platz vier weltweit.

In den er-Jahren stieg die Anzahl der Internetnutzer in ganz Russland kontinuierlich an: Gab es im Jahre nur 3,1 Millionen Nutzer 2,1 Prozent der Bevölkerung landesweit, betrug ihre Anzahl bereits 28 Mio.

Besonders populär sind die in Russland entstandenen Plattformen Vkontakte. Ab müssten sämtliche Kommunikationsinhalte gespeichert und dem Staat zur Verfügung gestellt werden, eine Verschiebung dieser Pflicht um 5 Jahre musste wegen des Aufwandes im Jahr erwogen werden.

Der überwiegende Teil des russischen Postwesens wird vom staatlichen Unternehmen Potschta Rossii abgewickelt. Dieses wurde aus dem zugleich aufgelösten föderalen Post- und Telekommunikationsministerium ausgegliedert, das auch zu Sowjetzeiten für den Postverkehr zuständig war.

Heute bietet die Potschta Rossii ihre Dienstleistungen in insgesamt über Die Zahl der Beschäftigten im Unternehmen beläuft sich russlandweit auf rund Jahrhunderts neben grundlegenden Postdienstleistungen — wie etwa dem Versenden und Empfangen von Briefen, Paketen und Telegrammen sowie dem Postgiro — auch ergänzende Dienste an, darunter öffentliche Computerarbeitsplätze mit Internetzugang.

Seit dem 1. März gut Millionen. Im Jahr wurde per Gesetz verfügt, dass der Internet-Datenverkehr über eigene Server zu laufen hat, sodass fortan eine Unabhängigkeit gegenüber dem Ausland gewährleistet ist.

Im Artikel 41 der Verfassung Russlands ist für alle Bürger das Recht auf kostenlose medizinische Grundversorgung verankert.

Dieser seit den Sowjetzeiten bestehende Grundsatz ist zum Teil die Ursache dafür, dass Russland im internationalen Vergleich eine vergleichsweise hohe Anzahl der Ärzte und der Krankenhäuser pro Kopf der Bevölkerung aufweist.

Gerade beim wirtschaftlichen Niedergang der er Jahre in Russland wurde das Gesundheitswesen stark getroffen. So ist inzwischen jede dritte Klinik der Krankenhäuser im Land dringend renovierungsbedürftig.

Schrittweise werden in letzter Zeit die Gehälter für das medizinische Personal angehoben sowie staatliche Mittel in die Einrichtung neuer und Modernisierung bestehender Kliniken investiert.

In Russland ist der Gesundheitssektor dezentral organisiert. Das Gesundheitsministerium ist auf föderaler Ebene für den gesamten Sektor zuständig, die Erbringung der konkreten medizinischen Leistungen inklusive die Bereitstellung von Krankenhäusern aber Aufgabe der Föderationssubjekte und Gemeinden.

Die Details. Es sei zunächst nicht klar gewesen, wie die Welt auf die Übernahme der Halbinsel reagieren würde, erklärte Putin in einer russischen Dokumentation.

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Posted by Akizshura

0 comments

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